„Don’t be too serious on yourself“

Marie

Marie, 23, Oakland

Mit 7 Jahren hatte ich mein erstes Board. Ich habe mein Skateboard aber 16 Jahre lang nur genutzt, um von A nach B zu kommen. Ich hab’s mir selbst beigebracht und war immer ohne Freunde unterwegs. Das Board war einfach nur ein Transportmittel. Dann war ich auf einem Girls Contest in Venice und die haben mich motiviert, mehr zu machen. Seit den letzten 1 1/2 Jahren bin ich deshalb auch auf Parks unterwegs und mache Tricks. Mir geht’s einfach darum, mit Freunden zu skaten, das Geschlecht ist mir egal.

Zwischendurch habe ich auch 5 Jahre mit dem Boarden aufgehört, weil ich mich einmal verletzt hatte. Ich finde das heute sehr schade. Mein Rat für Anfänger_innen ist deshalb: Hört nicht auf! Und seit nicht zu hart zu euch selbst. Skateboarding zu lernen ist wie Laufen lernen. Eltern motivieren ihre Kinder auch, wenn sie hingefallen sind, wieder aufzustehen. Ihr könnt nicht zu viel von euch erwarten. Und noch eins – beugt eure Knie!

I got my first board when I was 7 years old. For 16 years I just used it to go from A to B. I’ve taught myself skateboarding and was always alone. I didn’t care, the board was just a for transportation. Then I was on a girls contest in Venice and the girls motivated me to do tricks. So since the past 1 1/2 years I’m on Skateparks. For me it’s about being together with friends, I don’t care the sex.

I stopped skateboarding for 5 years, because once I was hurt. It’s a pity. Therefore my advice for beginners: Don’t stop! And don’t be to serious on yourself! To learn Skateboarding is like learning to walk. Parents motivate their children to get up, when they fall down. Don’t expect too much in the beginning. And one more thing – bend your knees!

 


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