Wie läuft so ein Anfängerinnen-Workshop eigentlich ab?

Anfängerinnen Workshop

Ich wurde jetzt schon mehrmals gefragt, wie genau denn so ein Workshop für Anfängerinnen abläuft. Deshalb hier mal ein extra Artikel. Zur Erinnerung, die nächsten finden am 25. Juni, 3. Juli und 16. Juli statt. 

Wir treffen uns am Tempelhofer Feld und gehen zu einer größeren Fläche gleich in der Nähe. Da ist genug Platz und nicht so viel Verkehr von Fahrrädern und Kiteboards. Ich geh bei diesem Workshop nicht auf einen Skatepark mit Rampen. Das ist nicht für Longboards geeignet und für den Start auch gar nicht nötig. Der Workshop dauert etwa zwei Stunden.

Wenn ihr nervös seid, ich kann euch sagen, ich bin es auch! Wie seid ihr drauf? Kommen alle? Finden wir einen Draht zueinander? Bisher war die Stimmung aber von Anfang an immer ausgelassen. Nach dem Workshop hat es sich angefühlt als würden wir uns schon lange kennen.

Zu Beginn mache ich immer eine kleine Einführungsrunde, in der wir uns vorstellen und in der ich Sicherheitshinweise gebe. Je nachdem, welche Fragen schon kommen, erkläre ich zum Beispiel, was die Unterschiede zwischen Skateboard und Longboard sind und was man damit so alles machen kann. Alles andere machen wir während des Übens oder danach.

Dann geht’s los. Jede hat ihr Board, entweder Skateboard oder Longboard. Ich erkläre nach und nach wie man aufsteigt, anstößt, lenkt und bremst. Während ihr das übt, gucke ich, wie ihr zurecht kommt und gebe euch Tipps wie ihr besser das Gleichgewicht haltet. Habt ihr erst mal die „Theorie“ verstanden, dann heißt es immer weiter üben. Vor allem braucht es Zeit, bis eure Muskeln kapieren, was sie da tun sollen.

Wenn noch Zeit ist oder ihr gut zurecht kommt mit dem Fahren, dann kann ich euch noch ein paar Sachen zeigen. Zum Beispiel gehört da der Ollie dazu, der einfach der Basic-Trick für’s Skateboarden ist. Oder ich zeige euch wie man auf dem Longboard dancen kann. Dancing ist eine Disziplin, die ziemlich viel Spaß macht und für die man keine Berge braucht.

Sollte euer Board zu wackelig oder zu steif sein, kann ich etwas dran rumschrauben. Ihr solltet auch mal alle Boards ausprobieren, nur um die Unterschiede kennenzulernen.

Zum Abschluss können wir noch ein Stück zusammen fahren – müssen wir aber nicht. Je nachdem wie viel Lust und Kraft noch da ist. Wir können auch einfach aufhören oder was essen gehen und uns weiter kennenlernen.

Nach dem Workshop schicke ich noch mal Infos und Links rum.

Das war’s. Und jetzt, Bock mitzumachen?


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